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5 Tipps für mehr Schutz Ihrer WordPress Webseite

Laut WordPress wird das System mit einem Anteil von 29% (Stand: März 2018) im Internet benutzt. Durch die große Community gibt es eine Vielzahl an Erweiterungen, mit denen WordPress komplett individuell angepasst werden kann. Somit ist es um so wichtiger, die eigene Webseite sicherer zu machen.

Regelmäßige WordPress Updates

Der Kern von WordPress wird regelmäßig weiterentwickelt. Dadurch entstehen Sicherheitsupdates und neue Versionen. Diese sollten immer auf den neuesten Stand gehalten werden. Achten Sie hierbei auf die Kompatibilität der Plugins und Templates. 

Regelmäßige Plugin Updates

WordPress ist mit Plugins beliebig erweiterbar. So wie auch der Kern, sollten alle Plugins auf den neuesten Stand gehalten werden. 

Regelmäßige Datensicherungen

Bei Versionsübergängen von WordPress wird insbesondere empfohlen eine Datensicherung anzulegen. Das ist auch wichtig, da beim Update Daten verloren gehen können. Durch Plugins ist eine Datensicherung einfach möglich. Wir empfehlen die Datenbank noch mal gesondert zu sichern.

Vermeiden Sie vordefinierte Benutzernamen

Nach der Installation von WordPress können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden. Meist ist der Benutzername "admin". Um das Hacken Ihrer Webseite zu erschweren, ist es sinnvoll einen anderen Benutzernamen zu wählen. 

Verwenden Sie sichere Passwörter

Tatsächlich werden heutzutage noch sehr einfache Passwörter benutzt. 
Laut t3n waren das die beliebtesten Passwörter 2017: 
1. 123456
2. 123456789
3. 1234
4. 12345
5. 12345678
6. hallo
7. passwort
8. 1234567
9. 111111
10. hallo123

Nicht gerade einfallsreich, wie wir finden. 
Eine gute Erklärung, warum Sie kein einfaches Passwort benutzen sollten, finden Sie hier: http://www.1pw.de/brute-force.html

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